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Ich durfte durch den Dienst von Ivo Sasek erleben & lernen, dass ich gelebt, gefühlt und gedacht werde vom Herrn des Lebens, und das ist schlicht das Befreiendste und (Ent-)Spannendste, was es überhaupt gibt und Mega-Freude macht! Lass auch Du Dich begeistern und komme mit!!!

Meinen Beruf kann ich fast 1-zu-1 auf das Leben uns Menschen übertragen. Unser Leben ist verschiedenen Einwirkungen und Belastungen ausgesetzt. Da habe ich Eigenlasten zu tragen und bin auch Einwirkungen von aussen ausgesetzt. Jeder Mensch kennt das auch in seinem persönlichen Leben. Genauer gesagt, lege ich hohen Wert auf eine tragfähige Beziehung zu meiner Frau, zu meinen Kindern und zu anderen Menschen.

"Nachdem es nun schon viele unternommen haben, einen Bericht von den Ereignissen zu verfassen, die sich unter uns zugetragen haben . . . (Luk.1.1) . . . schien es auch mir gut, der ich seit 1999 Ivo Sasek, sein Team samt OCG persönlich kenne, einen kurzen Bericht zu veröffentlichen, damit Du zuverlässig erfährst, wie es in der OCG zu und her geht."

Ich heiße Jan Marco und bin 24 Jahre alt. Vor etwa 4 Jahren habe ich so etwas wie eine Krise in meinem Leben erlebt. Ich fühlte einfach so eine Leere in mir. Alles ablenken mit Partys, Alkohol, Musik, Filmen usw. half mir da nicht raus, ich konnte keine Kraft mehr daraus ziehen. Dann lernte ich jemand von der OCG kennen, der eine echte Beziehung zu Jesus hatte (und noch hat :) ) und ab da war ich mir sicher: Ich will auch diese Harmonie, diese Lebensfreude in meinem Leben.

Mein Suchen wurde belohnt. Ich hatte verschiedene Berührungen mit Gott. Er führte mich immer weiter, bis ich in der OCG (organische Christus Generation) angekommen bin. Dort habe ich dieses „Mehr“ gefunden, das wirkliche Leben! Hier lerne ich zusammen mit anderen Christen Gottes Wort mit dem Alltag zu verbinden und in die Praxis umzusetzen.

Das eigene Leben hat diese Familie seinen Mitmenschen hingegeben, um an allen Ecken und Enden helfend und dienend den geplagten Seelen beizustehen. Diese Art, das Eigene zu verleugnen, um seinen Nächsten die eigene Zeit zu widmen, dem Herzensschrei Gottes folgend, das sind wahre Größen und Helden für mich, Menschen, die ewig leben!

Ich durfte durch den Dienst von Ivo Sasek frei werden von allen Seelsorgern und Menschen. Durfte lernen mit meinen Problemen und Nöten selber in der Stille vor Jesus zu stehen und die nächsten Schritte von ihm zu erwarten. Dadurch entstand eine lebendige Herzensbeziehung zu Jesus Christus. Ich glaube, dass dieser Dienst von Gott bestätigt wird, weil er die Dinge wiederherstellt, die uns einst verloren gegangen sind.

Sehr nahe erlebe ich Familie Ivo und Anni Sasek und bezeuge: Ich kenne keine Kinder die glücklicher und fröhlicher sind als die Sasek-Kinder. Habe noch nie gesehen oder gehört, dass Ivo oder Anni die Kinder in irgendeiner Weise negativ behandelt hätten.

Viele Menschen habe ich bisher kennengelernt, einige davon haben mein Herz und Leben geprägt und auf besondere Weise beeinflusst: Meine geliebten und geachteten Eltern, die Geschwister, die Lehrer, Arbeitgeber, Freunde, Psychologen, Pfarrer und Vorbilder in Kultur und Sport. Die Begegnung mit meiner geliebten Frau, ist mein besonderes Glück. Mitarbeiter von Campus für Christus und verschiedenste Diener Jesu Christi aus aller Welt förderten meine innere Zufriedenheit. Doch das Kennenlernen, des Gründers der Organischen Christus Generation (OCG) Ivo Sasek, erweist sich als die revolutionärste Begegnung mit einem Menschen in meinem Leben bis anhin.

Von Anfang an spürte ich, dass sie vom Herzen her den Weg mit Gott gingen und es war bei weitem nichts gedrückt oder aufgezwungen. Zum ersten Mal erlebte ich, dass sogar schon als Kind eine echte Herzensbeziehung zu Jesus möglich ist- und dies nicht in der Theorie oder nur am Sonntag, sondern ganz praktisch im Alltag.

Als ich das erste Mal die OCG kennen lernte, wusste ich nichts von den vielen Vorwürfen, die Ivo Sasek gemacht werden. Ich hatte einfach in meiner Gemeinde von Ivo Sasek erfahren und wollte das Werk kennenlernen. So fuhr ich völlig unvoreingenommen nach Walzenhausen und nahm auch gleich an einer Bemessung teil. Was ich hier erlebte, war total einmalig, weil es mein Leben verändert hat.

Nach einer Zeit des Ringens und Suchens kam wieder ein Rundbrief aus Walzenhausen bei uns an. Dieses Mal mit einem für uns ungewöhnlichen und neuen Angebot einer Bemessung. Die Verzweiflung trieb uns nach vorne ins „unbekannte Land“. Erst dort wurde uns klar, dass die von uns so gut gemeinten Werke nicht der Weg des Herrn war. Es war unser Weg. Zwar gut gemeint, aber letztlich schlecht gemacht. Wir haben all die Werke für Gott und nicht aus IHM gewirkt. Aus unserem gläubigen Selbstbewusstsein heraus haben wir Gott gedient.