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Als ich das erste Mal die OCG kennen lernte, wusste ich nichts von den vielen Vorwürfen, die Ivo Sasek gemacht werden. Ich hatte einfach in meiner Gemeinde von Ivo Sasek erfahren und wollte das Werk kennenlernen. So fuhr ich völlig unvoreingenommen nach Walzenhausen und nahm auch gleich an einer Bemessung teil. Was ich hier erlebte, war total einmalig, weil es mein Leben verändert hat.

Viele Menschen habe ich bisher kennengelernt, einige davon haben mein Herz und Leben geprägt und auf besondere Weise beeinflusst: Meine geliebten und geachteten Eltern, die Geschwister, die Lehrer, Arbeitgeber, Freunde, Psychologen, Pfarrer und Vorbilder in Kultur und Sport. Die Begegnung mit meiner geliebten Frau, ist mein besonderes Glück. Mitarbeiter von Campus für Christus und verschiedenste Diener Jesu Christi aus aller Welt förderten meine innere Zufriedenheit. Doch das Kennenlernen, des Gründers der Organischen Christus Generation (OCG) Ivo Sasek, erweist sich als die revolutionärste Begegnung mit einem Menschen in meinem Leben bis anhin.

Eines Tages gab mir meine Mutter das Buch "Erweckung an der Basis" von Ivo Sasek's Kindern, und ich war fasziniert. Ich konnte nur sagen: so ein Leben will ich auch! Einfache Erlebnisse aus dem Alltag zeigten mir, dass sie sich von Sekunde zu Sekunde von Gottes Leben und Frieden führen liessen. So kam es zur lang ersehnten Veränderung in meinem Leben.

Wir haben erkannt,dass nicht jeder alleine mit Gott durchs Leben ziehen kann, sondern wir als Menschen eine weit höhere Aufgabe habe: Gemeinsam zum Ziel zu gelangen. Darum haben wir die OCG ins Leben gerufen.

Gott wohnt nicht in Häusern von Menschenhand erbaut, nicht in prunkvollen Tempeln und Kirchen, sondern er hat sich uns Menschen, bestehend aus Fleisch und Blut, aus Seele und Geist, als Wohnstätte erwählt, um uns zu bewohnen, ja , zu leben.

Es ist erstaunlich wie sehr unsere aufgeklärte Gesellschaft sich tatsächlich vor Aufklärung fürchtet. Viele plappern grundsätzlich lieber irgendwelchen Internetpropagandisten nach, die Angst vor einer mündigen Gesellschaft haben. Nach meinen ersten Kontakten und Recherchen zur OCG und über Ivo Sasek erlebte ich, wie sich die Welt um mich herum zu "spalten" begann. Und das nur, weil sich keine der Anschuldigungen bestätigt hat und ich positiv Stellung über die OCG bezogen habe. So geht es allen, die Lügen aufdecken, die Wahrheit bezeugen und sich konsequent dazu stellen.

Das eigene Leben hat diese Familie seinen Mitmenschen hingegeben, um an allen Ecken und Enden helfend und dienend den geplagten Seelen beizustehen. Diese Art, das Eigene zu verleugnen, um seinen Nächsten die eigene Zeit zu widmen, dem Herzensschrei Gottes folgend, das sind wahre Größen und Helden für mich, Menschen, die ewig leben!

„Zum Glück“ sind wir vor ein paar Jahren mit der OCG in Kontakt gekommen. Dort haben wir in Ivo Sasek und seinen Kindern ein total gutes Vorbild bekommen. Und das praktische „Handwerkszeug“, um an Gottes Kraft und Weisheit „anzuzapfen“ im Kampf gegen die vielen großen und kleinen Feinde im Alltags- und im Familienleben.

In der Bibel las ich von den ersten Aposteln, wie sie tagtäglich Gott erlebten (da war richtig Power!) und wollte das auch so erleben. Hey, die hatten u. a. stundenlange Gottesdienste und konnten schier nicht genug bekommen. Bei uns wird schon gejammert, wenn der Pfarrer länger als 20 Minuten predigt. Da passierte was, da gab es gewaltige Veränderungen. Die hatten Berührungen mit dem höchsten Gott! Und bei uns hat man meist schon beim Rausgehen aus der Kirche den Inhalt der Predigt vergessen...

Ivo Sasek - ein wahrer Theologe, der nicht über Gott und die Welt philosophiert, sondern der von Gott gelehrt wird und durch den Gott Sein aktuelles Wort in diese Zeit hineinspricht! Ivo Sasek - ein Vollender der Reformation, der nicht die Kirche zu reformieren sucht, sondern die Christen in die Mündigkeit führt und so die Gemeinde Gottes vom Kopf auf die Füße stellt, damit Christus wieder Haupt Seines Leibes sein darf!

Ivo Sasek hat noch nie die Alleinherrschaft für sich in Anspruch genommen. Nach jeder Botschaft, die er bringt, gibt er die Kanzel frei, um, wenn nötig, korriegiert zu werden. Das habe ich noch nie erlebt, dass ein Prediger die Korrektur seiner Schäfchen sucht. Das hat mich von Anfang an total begeistert, denn hier kommt es nicht auf schöne Worte drauf an, sondern der Friede Gottes ist in allem der Maßstab.

Als ich mit 30 Jahren durch Gottes wunderbare Gnade aus meiner Drogensucht errettet wurde, begann für mich als ein bis dahin gottloser Mensch ein völlig neues Leben. Ich spürte im Herzen, dass ich in Jesus Christus das gefunden hatte, wonach ich mich in meinem ganzen bisherigen Leben gesehnt hatte. Die Familie Sasek habe ich das erste Mal im Jahr 2002 bei einem Sommereinsatz erlebt. Von ihnen ging etwas aus, was mich zutiefst berührte. Nach diesem Frieden und dieser Harmonie, die sie ausstrahlten, hatte ich mich ja immer gesehnt.