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Ich war viele Jahre bekennende Christin und dennoch habe ich das geistliche ABC nicht gekannt. Mit ABC meine ich die Fähigkeit, Wahrheit von Lüge unterscheiden zu können. Das heißt, dem Gesetz des Geistes des Lebens, also Christus live ununterbrochen in meinem Alltag zu folgen, so wie es in der Bibel in Römer 8,2 steht und wie es Ivo Sasek lehrt.

Ivo Sasek hat noch nie die Alleinherrschaft für sich in Anspruch genommen. Nach jeder Botschaft, die er bringt, gibt er die Kanzel frei, um, wenn nötig, korriegiert zu werden. Das habe ich noch nie erlebt, dass ein Prediger die Korrektur seiner Schäfchen sucht. Das hat mich von Anfang an total begeistert, denn hier kommt es nicht auf schöne Worte drauf an, sondern der Friede Gottes ist in allem der Maßstab.

Meinen Beruf kann ich fast 1-zu-1 auf das Leben uns Menschen übertragen. Unser Leben ist verschiedenen Einwirkungen und Belastungen ausgesetzt. Da habe ich Eigenlasten zu tragen und bin auch Einwirkungen von aussen ausgesetzt. Jeder Mensch kennt das auch in seinem persönlichen Leben. Genauer gesagt, lege ich hohen Wert auf eine tragfähige Beziehung zu meiner Frau, zu meinen Kindern und zu anderen Menschen.

In der Bibel las ich von den ersten Aposteln, wie sie tagtäglich Gott erlebten (da war richtig Power!) und wollte das auch so erleben. Hey, die hatten u. a. stundenlange Gottesdienste und konnten schier nicht genug bekommen. Bei uns wird schon gejammert, wenn der Pfarrer länger als 20 Minuten predigt. Da passierte was, da gab es gewaltige Veränderungen. Die hatten Berührungen mit dem höchsten Gott! Und bei uns hat man meist schon beim Rausgehen aus der Kirche den Inhalt der Predigt vergessen...

Die Lösung war meine Verantwortung wahrzunehmen als Glied im Organismus. Ivo’s Dienst öffnete (und öffnete mir immer weiter) die Augen und das Herz dafür. Ich habe erkannt, dass wir alle miteinander verbunden sind – wie die Zellen eines Körpers. Wir alle gehören zu einem Leib. Jedes egoistische Handeln hat schädliche Auswirkungen auf das Gesamte.

Ich möchte von meinen persönlichen Erlebnissen mit der OCG und der Familie Sasek berichten: Im März 2000 besuchte ich einen Besuchertag von Ivo Sasek. Was ich dort erlebte, kann ich nur so ausdrücken: Ich hörte die Predigt und wurde tief in meinem Herzen berührt und überzeugt von dieser Wahrheit. Da ich in meinem Glaubensleben stagnierte und wissen wollte wieso, nahm ich an einer Bemessung teil. In meinem Herzen erkannte ich welch ein eigenwilliger, individualistischer Mensch ich bin. Ich war darüber erschüttert und konnte umkehren.

Ich kann gar nicht genug danken, dass ich nun die Kostbarkeit des Organismus entdeckt habe! Laut Duden wird „organisch“ so erklärt: 1) belebt 2) gegliedert 3) gesetzmäßig geordnet. Das erlebe ich nun live in der Organischen-Christus-Generation, die keine neue Denomination darstellt, sondern eine weltweite Bewegung aus allen Denominationen ist.

Als stolzer und ausgesprochen individualistisch veranlagter Mensch habe ich lange Zeit ein ziemlich chaotisches Leben geführt. Das lag vor allem daran, dass ich als recht intelligenter und gebildeter Typ immer alles besser wusste. - Bis ich merken durfte, dass Intelligenz allein nicht viel hilft, und man viel besser und schneller weiter kommt, wenn man lernt, auf andere zu hören - und mit ihnen zusammen arbeitet.

Sekten haben einen einzigen Führer! Das stimmt. In der OCG ist Ivo Sasek eine starke Führungspersönlichkeit. Aber auch er schwört die Mitglieder immer wieder auf einen höheren Führer ein: Der Friede Gottes! An ihm zeigt sich, ob unser Denken, Reden, Handeln, ... Gottes Art und Willen entspricht. Dieser gemeinschaftlich spürbarer Friede ist auch Schiedsrichter aller Entscheidungen.

Hallo und herzlich willkommen auf meiner Homepage! Du bist genau richtig hier, um über obige Vorwürfe die Wahrheit zu erfahren. Mein Name ist Bernd Tittel, und ich bin seit dem Jahr 2000 "gefangen" in dieser herrlichen Sekte namens OCG. Ich kenne Ivo Sasek, den angeblichen Kinderprügler, Kinderschänder und hochgefährlichen Sektierer persönlich sehr gut. Ist es doch Ivo Sasek, der mich aus einem gesetzlichen, buchstabenabhängigen Christsein befreit hat.

Mein Suchen wurde belohnt. Ich hatte verschiedene Berührungen mit Gott. Er führte mich immer weiter, bis ich in der OCG (organische Christus Generation) angekommen bin. Dort habe ich dieses „Mehr“ gefunden, das wirkliche Leben! Hier lerne ich zusammen mit anderen Christen Gottes Wort mit dem Alltag zu verbinden und in die Praxis umzusetzen.

Das eigene Leben hat diese Familie seinen Mitmenschen hingegeben, um an allen Ecken und Enden helfend und dienend den geplagten Seelen beizustehen. Diese Art, das Eigene zu verleugnen, um seinen Nächsten die eigene Zeit zu widmen, dem Herzensschrei Gottes folgend, das sind wahre Größen und Helden für mich, Menschen, die ewig leben!